geschichtlicher Hintergrund/ Vgl west. Medizin
philosophie und spiritualität
körper, geist, emotionen
Yin Yang
Qi, Blut, Essenz, Körpersäfte
empirische Punkte/ Balance Methode/ Meridiane
Leere und Fülle
Ernährung, Klima, Selbstbetrachtung, Bewegung
Was ist chinesische Medizin?
Um Dir erste Berührungsängste zu nehmen, erkläre ich hier ein paar Basics zur Chinesische Medizin. Es ist gar nicht so leicht diese alte, tiefgreifende Medizin zu erklären und zu verstehen. Die Chinesen benutzen Ihre ganz eigene bildliche Sprache, welche sehr naturverbunden und spirituell ist.
Chinesische Medizin - eine Alternativmedizin?
Das die Chinesische Medizin als Alternativmedizin bezeichnet wird ist tatsächlich eine Erfindung des Westens. Der Begriff ist entstanden durch die egozentrische Sicht des Westens, der Mittelpunkt der Welt zu sein. In China hat diese Medizin eine Jahrtausend alte Tradition und war sehr lange, die einzige Medizin, welche zur Verfügung stand. Die Chinesische Medizin kann voll und ganz ohne die Westliche existieren. Wir haben unser eigenes Diagnosesystem, unsere eigenen Bezeichnungen für Krankheiten und unser eigenes Therapiesystem. Deshalb kann man auch jede Krankheit versuchen zu behandeln, egal ob der Westen sagt, es sei unheilbar und nicht möglich.
Philosophie der Chinesischen Medizin
In den überlieferten Schriften von vor x Jahren ist bereits die Rede davon, dass Krankheiten meistens von Innen heraus entstehen. Den Emotionen und dem sozialen Umfeld wird viel Wichtigkeit zugesprochen. Die Einheit von Körper und Geist ist von Anfang an fester Bestandteil der Chinesischen Medizin. Hierzulande beginnen wir dies gerade erst zu verstehen und ziehen immer noch eine harte Trennlinie zwischen Psyche und Physis.
Daoismus, Weltansicht, Selbstachtsamkeit...
Das Konzept der Dualität - Yin und Yang
Yin und Yang sind zwei lebendige, miteinander kommunizierende Pole. Welche gegenteilig zueinander sind und trotzdem voneinander abhängig und in ständiger Wechselwirkung miteinander stehen. Das eine kann ohne das andere nicht existieren.
Yin = ist das Dunkle, die Nacht, die Ruhe, das Substanzielle, das Materielle
Yin sorgt dafür, dass wir schlafen, das wir Ruhen, das wir uns geerdet fühlen. Zum Yin gehören das Blut (Xue), die Körperflüssigkeiten (Jin Ye), die Essenz (Jing)
Yang = ist das Licht, der Tag, die Bewegung, die Energie, die die Substanz zum Leben erweckt
Yang sorgt dafür, dass wir morgens aufstehen, Energievoll durch den Tag gehen, Visionen haben, Kraft haben, Wärme spüren. Zum Yang gehört das Qi, welches keine messbare Materie ist, sondern die Energie, die wir brauchen, um unsere Substanzen in Bewegung zu bringen.
Pathogene Faktoren
Das Konzept von Leere, Fülle und Stagnation
Äußere pathogene Faktoren: Kälte, Hitze, Wind, Feuchtigkeit, Trockenheit, Schleim
Innere pathogene Faktoren: Wut, Traurigkeit, Freude, Grübeln, Angst, Schock
Andere pathogene Faktoren: Überanstrengung, schwache Konstiution, schlechte Ernährung, schlechte Lebensweise, Trauma, Parasiten/ Toxine, falsche Behandlung
Nelly Leser
Heilpraktikerin für Akupunktur & Traditionelle Chinesische Medizin
Praxis
Nelly Leser
Heilpraktikerin für Akupunktur & TCM
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